Willkommen beim Natur- und Vogelschutzverein Horw

Es freut uns, dass Sie unsere Homepage besuchen.

Der Natur- und Vogelschutzverein Horw versteht sich als Stimme der Natur
Die Mitglieder und Sympathisant*innen des NV Horw sind Menschen, denen das Wohl der Natur am Herzen liegt, die die Natur gemeinsam entdecken, pflegen  und schützen. Machen auch Sie mit.

Exkursionen
Gerne begrüssen wir Sie auf unseren Exkursionen. Auch Gäste sind dort herzlich willkommen. Unsere nächsten Veranstaltungen finden Sie in der linken Spalte.
Halbjahresprogramm als PDF:
Programm 2. Halbjahr 2022

Ornithologenstamm
Am 1. Dienstag des Monats im Clubhaus des Skiclub Horw an der Seefeldstrasse ein Ornithologenstamm statt.

Kindergruppe Buntspecht
Informationen zur Kindergruppe Buntspecht mit Anlässen für Kinder von 4 – 8 Jahren finden Sie hier.

Naturreich Horw
Der NV Horw freut sich, Ihnen das Projekt  „Naturreich Horw“ vorstellen zu dürfen:
Auf einer Modellfläche mitten in Horw zeigt der NV Horw, wie Fördermassnahmen zugunsten der Biodiversität umgesetzt werden können.
Haben Sie sich auch schon Gedanken darüber gemacht, wie Sie die Artenvielfalt auf Balkon und im Garten fördern können? Wir unterstützen Sie gerne in Ihren Plänen und beraten Sie kostenlos.

Vogel des Jahres 2022: Feldlerche

Die Feldlerche ist ein unscheinbarer, brauner Vogel mit einer Länge von etwa 17 cm. Charakteristisch ist ihr Singflug. Singend steigt sie oftmals bis über 100 m hoch und ist dann nur noch als kleiner Punkt am Himmel erkennbar.
Die Feldlerche besiedelt offene Lebensräume in Äckern und ­Wiesen, häufig in einem kleinparzelligen Mosaik unterschiedlicher Kultur.  Geeignete Äcker und Wiesen weisen eine ­lückige Vegetation auf, damit die Feldlerche landen und sich ­zwischen den Pflanzenstängeln bzw. Pflanzenreihen bewegen kann. Die Feldlerche baut ihr Nest versteckt am Boden und scharrt ­dafür eine kleine Vertiefung, die sie mit Moosen, Gräsern und anderen Materialien auskleidet.
Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Feldlerche ein Allerwelts­vogel, deren Bestände aufgrund ihrer Häufigkeit in Äckern und ­Wiesen der Schweiz als unzählbar galten. Mittlerweile gehört sie in der Schweiz zu den gefährdeten Arten der Roten Liste. Die Ursachen liegen in den ­überdüngten und intensiv genutzten Wiesen, die keine Insektennahrung und lückige Strukturen bieten. Sie werden so häufig gemäht, dass der ­Feldlerche keine Zeit bleibt, ihren Brutzyklus abzuschliessen. ­